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Mit dem Golddetektor auf Schatzsuche

Die Suche nach Gold hat die Menschen schon seit Jahrtausenden auf die waghalsigsten Abenteuer geführt. Selbst heutzutage machen sich noch eine beachtliche Menge an Abenteurern auf die Suche nach dem wertvollen Edelmetall. Allerdings mit weitaus besseren und fortschrittlicheren Hilfsmitteln als damals, nämlich mit Golddetektoren.

Moderne Golddetektoren arbeiten mit einer unglaublichen Präzision und einem sehr hohen kHz-Bereich. Kein Wunder, denn die Detektoren sollen ja auch kleinste Goldnuggets aufspüren können. Das  Hobby der Goldsuche mit dem Metalldetektor ist nicht unbedingt der beste Einstieg für Anfänger, sondern empfiehlt sich mehr für Fortgeschrittene oder langjährige erfahrene Sondengänger. Das liegt vor allem am Preissegment in dem sich Golddetektoren befinden. Der durchschnittliche Preis für einen guten Golddetektor liegt bei circa 600-800€, nach oben gibt es quasi keine Grenzen. Einsteigern raten wir zu günstigeren Modellen im 200-400€ Preisbereich, um das normale sondeln ausprobieren zu können. Sollte die finanzielle Situation mehr hergeben, kann natürlich auch gleich mit der Goldsuche begonnen werden.

 

Welches Goldsuchgerät wählen ?

Wir empfehlen ausschließlich hochwertige Golddetektoren, die ihr Geld wirklich wert sind und ein gutes bis sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis besitzen. Daher gelten hier zum Großteil die gleichen Kriterien wie auch bei „normalen“ Metalldetektoren. Dazu findest Du auf unserer Startseite einen ausführlichen Kaufratgeber.

Golddetektoren haben im Vergleich zu herkömmlichen Sonden einen extrem hohen kHz-Wert. Der XP Deus – einer der besten Metalldetektoren überhaupt – hat eine maximal einstellbare Frequenz von 27,7 kHz. Zum Vergleich: Einer der besten Detektoren, der Makro Gold Kruzer, der eigens für die Goldsuche entwickelt wurde kommt mit einer Wahnsinns Arbeitsfrequenz von 61 kHz. Um auch noch sehr kleine Goldnuggets detektieren zu können, benötigen diese speziellen Sonden für die Goldsuche solch hohe Frequenzen.

 

Im Endeffekt musst Du Dir nur die 3 Grund-Fragen stellen:

  • Möchte ich das ganze professionell / intensiv betreiben ?
  • Wie oft möchte ich suchen ?
  • Wie hoch ist mein Budget ?

 

Diese 3 Fragen helfen Dir ungefähr einschätzen zu können in welcher preislichen Kategorie du Deinen Golddetektor kaufen solltest. Je nach Situation kann das bei anfangen bei wenigen hundert Euro und hochgehen bis in den fünfstelligen Bereich, falls Du ein absoluter Profi bist und weißt was Du tust.

 

Schatzsuche AusrüstungGoldsuche in Deutschland

Falls Du vor hast nach Australien oder Afrika zu ziehen um dich dort deiner neuen Leidenschaft zu widmen, dann kannst definitiv auch mehr Geld in die Hand nehmen. Die meisten deutschen Goldsucher die mit dem Metalldetektor unterwegs sind, werden jedoch kaum nach Australien oder in ähnliche Goldparadiese auswandern, nur für das Hobby. Denn um wirklich Erfolg in der Goldsuche zu haben, braucht man nicht nur einen guten Golddetektor sondern vor allem ein hervorragendes Suchgebiet. Leider haben wir hier in Deutschland dafür nicht die besten Bodenbegebenheiten und Umstände.

Wir wollen ehrlich zu Dir sein: Gold finden in Deutschland ist recht schwierig, zumindest Gold in seiner natürlichen Form. Goldschmuck wie Ringe, Armbänder, Ohrringe und ähnliches lassen sich auch an deutschen Stränden, in Seen und in Freibädern finden. Dafür kannst Du einen professionelles Goldsuchgerät selbstverständlich auch nutzen. Allerdings reichen hierfür auch konventionelle Metalldetektoren vollkommen aus.

 

Und Australien ?

Australien ist das Non Plus Ultra für Goldgräber. Das dürfte bekannt sein, es gibt schließlich genügend Serien auf diversen Fernsehsendern die darüber berichten. Dort kann man kleinste Mini-Goldnuggets, auf der anderen Seite aber auch richtige Monster finden die in den zweistelligen oder dreistelligen Grammbereich gehen und dementsprechend wertvoll sind.

Der Idealfall als Goldsucher wäre also ein Leben in Australien, alternativ in Afrika. Um Deine Chancen echtes Gold zu finden zu erhöhen, empfiehlt es sich eine Reise ins Outback nach Australien zu planen. Mit dem richtigen Equipment und etwas Glück lassen sich dort heute immer noch große Goldnuggets entdecken. Es gibt sogar Unternehmen, die diese Goldsuche professionell betreiben und Millionen von Dollar in Ausrüstung und Mitarbeiter stecken. Dafür stehen ihnen dann ganze Bagger Horden zur Verfügung die tonnenweise Erde in die Waschanlagen stecken. Mit Unternehmen dieser Art kann man es als einzelner Goldsucher natürlich nicht aufnehmen, nichts desto trotz gibt es viele Schatzsucher in diesen Gebieten die von der Goldsuche mit dem Metalldetektor leben können.

 

Es gibt eine Alternative

Da die Wahrscheinlichkeit auf nennenswerte Goldnuggets in Deutschland zu stoßen verschwinden gering ist, macht es kaum Sinn speziell nach Nuggets zu suchen. Da lohnen sich die Badeseen und Strände mit dem Goldschmuck schon eher. Aber nicht verzweifeln ! Wer in Deutschland trotzdem auf Goldsuche gehen möchte, kann das auch ohne Golddetektor machen.

Wir reden von Goldwaschen oder auch Goldschürfen. So wie damals im Goldrausch in Kalifornien. Denn Gold gibt es in Deutschland definitiv keine Frage, nur nicht in der Größenordnung wie es in Australien der Fall ist. In Deutschland findet man mehr kleine Goldpartikel und sehr kleine Goldnuggets, die schon aussehen wie Mini-Cornflakes. Der enorme Vorteil beim Goldschürfen mit der Goldwaschpfanne besteht darin, das bei richtiger Ausführung auch kleinste Goldreste in der Pfanne hängen bleiben. Diese Partikel sind so klein, das sie mit Golddetektoren niemals hätten aufgespürt werden können. Die ganze Prozedur wird in Fachkreisen auch „Clean-Out“ genannt.