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Metalldetektor Test & Vergleich 2020 + Kaufberatung

Metalldetektor Test Information Herzlich Willkommen bei metalldetektor-test24.de ! Hier stellen wir Dir die besten Metalldetektoren auf dem Markt und das dazu passende Zubehör vor, testen verschiedene Geräte und geben wichtige Kauftipps, damit Du Deinen Metalldetektor Kauf später nicht bereust. Mithilfe unseres Verbraucherportals kannst Du zahlreiche Informationen und Produktdaten zum Thema Sondeln und Metalldetektor allgemein abrufen und vergleichen.

Bei uns findest Du alles zu dem wohl spannendsten Hobby der Welt, wie z.B. wichtiges zur Militaria-, Strand – & Unterwassersuche oder Goldsuche und profitierst auch gleichzeitig von unseren eigenen Erfahrungen als langjährige Schatzsucher.

 

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Whites Metalldetektoren Fisher F44 Metalldetektor Sondeln 1 XP Deus Metalldetektor kaufen Metalldetektor Garrett AT Pro
ModellWhites MX7Fisher F44 MetalldetektorXP DEUS 28 X35 RCGarrett AT Pro Metalldetektor
Preis

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Bewertung
HerstellerWhitesFisher LabsXPGarrett
Frequenz13,8 kHz7,69 kHz3,7 -27,7 kHz (verstellbar)15 kHz
Gewicht1,55 kg1,1 kg1,2 kg1,4 kg
BereichFortgeschritten/ProfiEinsteiger/FortgeschrittenProfi / Fortgeschritten / EinsteigerFortgeschritten/Profi
Wasserdicht
Wasserdichte Suchspule
ArtDigitalDigitalDigitalDigital
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DetailsNicht VerfügbarDetailsAmazon *DetailsAmazon *DetailsAmazon *

Wo werden Metallsuchgeräte eingesetzt ?

Viele werden bei dem Begriff „Metalldetektor“ vielleicht erst einmal an Flughäfen denken, mit den riesigen Metalldetektoren zum durchgehen oder auch an die kleinen Handdetektoren wie sie oft vom Sicherheitspersonal verwendet werden. Allerdings gibt es abgesehen von der Personenkontrolle auch viele andere Einsatzgebiete, die wir Dir jetzt im Schnelldurchlauf vorstellen werden.

 

Metalldetektoren werden eingesetzt…

… zum finden metallischer Rohre/Leitungen in Wänden und Böden.
… in der Pharma – & Lebensmittelindustrie (zum auffinden von Metallsplittern).
… in der Archäologie.
… zur Unterstützung der Kampfmittelbeseitigung (Überreste der Weltkriege, wie z.B. Granaten).
… bei Privatleuten zur Hobby Suche.

 

XP DEUS 28 X35 RC

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Aus diesem Grund ist ein Metalldetektor Test & Vergleich sinnvollMetallsuchgerät Vorteile Nutzen

Mit der stetig wachsenden Zahl an verschiedenen Metalldetektoren und Anbietern ist es sehr leicht den Überblick zu verlieren, denn dieses Thema bietet eine Fülle an Informationen zu Tausenden von Produkten. Daher ist es auf jeden Fall empfehlenswert und vorteilhaft sich die Zeit zu nehmen für einen ausreichenden Vergleich und sich den ein oder anderen Metalldetektor Test durchzulesen.

In unseren ausführlichen Metalldetektor Tests gehen wir nicht nur auf Metalldetektoren ein, sondern auch noch gleich auf einige der beliebtesten Pinpointer. Metalldetektor ist nicht gleich Metalldetektor, es gibt gravierende Unterschiede was die Eigenschaften der unterschiedlichen Modellen betrifft. Grundsätzlich gibt es folgende wichtige Kriterien bei einem Kauf zu beachten…

Diese Hauptkriterien sind von hoher Bedeutung wenn Du einen Metalldetektor kaufen möchtest:

  • Tiefenleistung
  • Arbeitsfrequenz
  • Gewicht
  • Preis-/Leistungsverhältnis

Abgesehen von diesen Kriterien gibt es natürlich auch einige weitere Punkte die nicht zu vernachlässigen sind. Hier sei zum einen die Kleinteileempfindlichkeit genannt oder auch die Frage ob es nun ein digitaler oder ein analoger Metalldetektor sein soll. Darauf wird allerdings weiter unten eingegangen. Wenn man einen Metalldetektor kaufen will, sind die obigen genannten Hauptkriterien unbedingt zu beachten.

Oftmals wird am falschen Ende gespart, was ein Fehler ist wenn man bedenkt, dass selbst Detektoren in der günstigen Preisklasse im hohen zweistelligen, als auch dreistelligen Bereich liegen. Warum nicht also gleich ein hochwertiges Gerät kaufen ? Außerdem wäre es höchst ärgerlich auf dem Feld oder im Wald zu stehen und dann festzustellen, dass die Verarbeitung doch nicht die beste ist.

 

Arbeitsfrequenz MetallsondeArbeitsfrequenz

Die Arbeitsfrequenz mit der der Metalldetektor das Magnetfeld im Boden erstellt, beeinflusst das Ansprechverhalten und die Ortungstiefen immens. Hierbei gilt: Je höher die Frequenz desto höher die Kleinteileempfindlichkeit (Münzen o.ä.), aber desto geringer fällt auch die erreichbare Suchtiefe aus. Aus diesem Grund verwendet man Metallsuchgeräte mit hohen Arbeitsfrequenzen von 18kHz für die Suche nach Goldnuggets oder kleinen Münzen.

Auf der anderen Seite wiederum gilt: Je niedriger die Frequenz desto geringer die Kleinteileempfindlichkeit, aber desto größer die erreichbare Tiefe. Deswegen werden Metalldetektoren mit niedriger Arbeitsfrequenz von 4 kHz bevorzugt für die Suche nach großen Objekten wie Kanonenkugeln oder Bronzebeile eingesetzt.

 

Gewicht

Das Gewicht und die Balance eines Metalldetektors spielen eine große Rolle beim sondeln. Bei einem Kauf sollte darauf geachtet werden, dass das Gewicht so gering wie möglich ist, denn wer hat schon Lust am nächsten Tag einen ordentlichen Muskelkater vom halten zu haben oder alle 15 Minuten eine Pause machen zu müssen weil der Arm kurz vor dem versagen ist. Die meisten Metalldetektoren befinden sich bei circa 2 Kilogramm, was man als Richtwert nehmen kann.

 

Tiefenleistung

Es kann vorkommen, dass Münzen oder ähnliche Kleinteile lediglich wenige Zentimeter tief liegen oder sogar auf der Oberfläche, wie es vielen Sondlern wahrscheinlich schon einmal passiert ist. Allerdings ist das nicht die Regel und vor einem Metalldetektor Kauf sollte die Frage der Tiefenleistung auf jeden Fall geklärt werden. Gute und professionelle Metalldetektoren können auch kleinere Silbermünzen bis zu 25-30 cm tief orten, wogegen „Anfänger-Detektoren“ teilweise schon nach 5 cm Probleme bekommen würden. Dazu muss erwähnt werden, dass bei den Tiefenleistungen die Mineralisierung des Bodens eine wesentliche Rolle einnimmt.

 

TIPP: Einsteigern raten wir zum Kauf von Metalldetektoren im mittleren Frequenzbereich – von circa 6 bis 18 kHz – denn damit liegt man in der goldenen Mitte und deckt die Chance auf große als auch auf kleine Funde gleichermaßen ab.

 

Unser Metalldetektor Test

Metalldetektor SchatzsucheIn unserem Metalldetektor Test werden wir immer mal wieder einen Metalldetektor vorstellen und teilweise testen, damit Du Dir ein besseres Bild der verschiedenen Geräte machen kannst. Dabei werden wir uns mit Anfängermodellen, wie dem Ace 150/250 von Garrett oder dem Fisher F2 auseinandersetzen. Aber auch auf höherpreisige Detektoren möchten wir uns fokussieren und in unserem Metalldetektor Test eingehen. Hierzu zählt zum einen der XP Deus X35 28 RC oder auch der Garrett AT Pro.

In unserem Metalldetektor Test werden die jeweiligen Suchgeräte vorgestellt, unter anderem die positiven, als auch negativen Aspekte beleuchtet und hilfreiche Informationen zu den einzelnen Geräten gegeben. Unsere Testberichte basieren auf eigenen Tests & Erfahrungen, als auch auf bereits bestehenden Informationen und Metalldetektor Tests anderer Vergleichs-,und Verbraucherportale.

 

Die 3 Fragen

Jetzt möchten wir noch einmal etwas detaillierter auf weitere Kriterien eingehen, die Dir helfen werden deine Bedürfnisse noch weiter zu spezifizieren. Die folgenden 3 Fragen werden Dir helfen den für Dich richtigen Metalldetektor zu finden ! Hierbei muss noch gesagt werden das wir ein Verbraucherportal sind und daher lediglich Modelle der unterschiedlichen Preisklassen vergleichen und teilweise testen. Aus diesem Grund küren wir auch keinen Testsieger, sondern sprechen Empfehlungen aus. Wir versuchen Dir so gut wie möglich zur Seite zu stehen, indem wir Dir eine Fülle an wichtigen Infos mit an die Hand geben und Dich somit zu Deinem Metalldetektor führen.

 

Wie hoch soll die Kleinteileempfindlichkeit sein ?

Dieser Faktor spielt besonders dann eine Rolle, wenn es darum geht kleine bzw. dünne Münzen zu finden. Wie schon oben erwähnt, schaffen hochwertige Metalldetektoren es auch noch kleinere Münzen in beträchtlicher Tiefe aufzuspüren. Solche Geräte gehen meist aber auch ins Geld, denn Qualität hat wie so oft ihren Preis. Ab circa 300€-350€ können Metalldetektoren schon mit einer ordentlichen Kleinteileempfindlichkeit überzeugen. Das variiert allerdings unter den Herstellern und Modellen. Die Arbeitsfrequenz hat einen großen Einfluss auf die Empfindlichkeit. Allgemein lässt sich sagen, dass je niedriger die Frequenz, desto stärker reduziert sich auch die Kleinteileempfindlichkeit.

Um bei der Münzsuche auf der sicheren Seite zu sein, werden Metalldetektoren mit einer Frequenz von mindestens 15 kHz empfohlen. Falls Du eher an Militaria interessiert bist, macht ein Metallsuchgerät mit einer Frequenz von 10 kHz oder weniger, nach Ansicht vieler erfahrener Schatzsucher, mehr Sinn.

 

Soll es eine analoge oder digitale Metallsonde sein ?

Gleich vorne weg, falls Du es eilig hast: Digitale Metalldetektoren sind für Anfänger geeigneter. Warum ? Das erfährst du im folgenden Abschnitt.

 

Analoge Metalldetektoren haben kein Display, das heißt man ist ausschließlich auf sein Gehör angewiesen um herauszufinden, welche Metallart es sein könnte und auch wie tief das Objekt liegt. Nichts desto trotz haben aber auch analoge Modelle ihre Reize und sind deshalb nicht schlechter. Als Beispiel sei hier die Marke „XP“ genannt, die High End Detektoren herstellen und deren analogen Geräte zu den beliebtesten überhaupt zählen. Dies ist den Reaktionszeiten, sehr guten Suchtiefen, einer leichten Bedienung, der robusten Verarbeitung und viel Komfort zu verdanken.

Der Vorteil bei digitalen Metalldetektoren zeichnet sich im Gegensatz zu den analogen Geräten durch das Display aus. Das Display zeigt oft die ungefähre Tiefe des Objekts und das Batterielevel an. Außerdem wird meist eine Leitzahl angegeben, die zwischen 1-99 schwankt und mit den tiefen und hohen Tönen korreliert. Je nachdem also um welches Metall es sich handelt, werden unterschiedliche Zahlen angezeigt. Silber zum Beispiel verursacht hohe Töne und wird mit einem hohen Leitwert angezeigt, wogegen Eisen einen tiefen Ton erzeugt und eine niedrige Leitzahl aufweist.

Grob gesagt ist es ist somit einfacher unerwünschte Signale wie Ziehlaschen, Alufolie oder Eisenschrott mit Hilfe des Diskriminators auszublenden. Gerade für Anfänger ist der digitale Metalldetektor daher einfacher zu bedienen und spart eine Menge Zeit. Im Prinzip heißt es: anschalten und los geht es !

 

Wie hoch ist Dein Budget ?

Metalldetektor kaufenDas ist eine der wohl grundlegendsten Fragen, die sich jeder selbst beantworten muss und immer von der finanziellen Situation abhängt. Dennoch gibt es qualitativ hochwertige Metalldetektoren auch schon im mittleren Preissegment und wer auf der sicheren Seite sein und seine Fundchancen zugleich erhöhen möchte, der sollte großen Wert auf Qualität legen. Falls Du eher kleiner anfangen willst und dein Budget bei 250 € liegt, können wir Dir Metallsuchgeräte der Fisher F-Serie empfehlen. Ein Klassiker ist hierbei der Fisher F2, der mit circa 250€ ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis aufweist und mit dem auch die Autoren dieser Seite die ersten Schritte getan haben. Hier geht es zu einigen Funden die mit dem Fisher F2 Metalldetektor ans Tageslicht geholt wurden.

Wer nach Detektoren im Preisbereich unter 200€ sucht, der wird mit der Bounty Hunter Pro Serie gut beraten sein. Hier gibt es einige preisgünstigere Alternativen, von denen man allerdings auch keine Wunder erwarten darf was die Tiefe angeht.


 

Was für Metallsuchgeräte empfehlen wir Anfängern ?

Da die Schatzsuche im Vergleich zu anderen Hobbys recht kostenintensiv sein kann, ist es für Anfänger Münze gefunden mit Metalldetektorbzw. Interessierte ratsam sich anfangs an günstigeren Detektoren zu versuchen. So kann man rausfinden ob einem die Suche mit dem Metalldetektor überhaupt mittelfristig und langfristig Spaß macht und liegt.

Oftmals hören Interessierte von dieser Art der Freizeitgestaltung und denken, dass sie übermorgen reich sein werden indem sie den nächsten Schatz finden. Allerdings können wir jetzt schon verraten dass dies in den seltensten Fällen passiert und ab und zu vereinzelte Silbermünzen eher die Regel sind. Aus diesem Grund verliert so mancher schnell die Lust und stellt enttäuscht das Metallsuchgerät in die Ecke. Daher die Devise: Anfangs lieber weniger investieren, kleiner anfangen und das sondeln antesten – denn aufrüsten kann man immer – als gleich in die Profiliga mit einzusteigen !

Falls Du Dir trotzdem schon 100%ig sicher bist und weißt das es dir liegt, kannst Du natürlich auch gleich höher einsteigen. Sehr gute und hochwertige Metalldetektoren fangen ab circa 500€ an und können in den mehrstelligen Tausender Bereich gehen.

 

Garrett ACE 250

208,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
DetailsAmazon *

 

Was für Zubehör ist nötig ?

Alleine ein Metalldetektor reicht natürlich nicht aus, mit den Händen graben ist in den seltensten Fällen spaßig. Eine geeignete und stabile Schaufel oder Hacke ist daher ein must-have. Ob Du Handschuhe brauchst oder nicht hängt davon ab wie empfindlich Du gegenüber Schmutz und kleineren Kratzern bist. Im allgemeinen sind Handschuhe aber zu empfehlen, das schon nur aus hygienischen Gründen. Bezüglich Grabungswerkzeug können wir das unter Schatzsuchern sehr beliebte „Hori Hori“ empfehlen – ein japanisches Pflanzenmesser – mit dem das graben extrem vereinfacht wird und die Erde dank spezieller Zacken sozusagen aus dem Boden geschnitten werden kann.

Kopfhörer sind nicht unbedingt nötig, gerade als Anfänger. Das ist allerdings auch wieder Ansichtssache und sollte von jedem selbst entschieden werden, inwieweit Kopfhörer gebraucht werden oder nicht. Eine passende Metalldetektortasche ist wichtig, vor allem bei teureren Geräten. Ein ausreichender Schutz vor Regen und eine angemessene Verstaumöglichkeit sollte solche eine Tasche bieten. Fundtaschen können ebenfalls sehr nützlich sein. Da man früher oder später bestimmt auch den ein oder anderen wertvolleren Fund machen wird, ist eine gute Fundtaschen ebenfalls ein Muss. Diese können meist auch einfach wie ein Bauchtasche umgeschnallt werden und kommen häufig sogar mit Schlaufe für das Grabungswerkzeug. Dem Thema Pinpointer widmen wir weiter unten noch einen eigenen Abschnitt.

Aus eigener Erfahrung können wir genannte Ausrüstung auf jeden Fall empfehlen. Da insbesondere bei langen Tagesausflügen oder Schatzsuchen über mehrere Tage Hilfsutensilien enorm praktisch sein können. Manchmal sind z.B. Pinpointer in einer Art Paket bei dem Metalldetektor dabei. Falls nicht, kann das restliche Zubehör ohne weiteres online nachbestellt werden.

 

 

 

Der Pinpointer

Ein Pinpointer ist unserer Meinung nach mit eines der wichtigsten Extras, die man als Sondengänger mit sich führen sollte. Diese kleine separate Metallsonde spürt den Fund im Aushub oder auch im Loch exakt und zuverlässig auf. Der Vorteil ist, dass sich dadurch Beschädigungen am Fundobjekt vermeiden lassen. Außerdem lässt sich mit dem kleinen Metalldetektor eine Münze beispielsweise, viel schneller auffinden und die Lochgröße, sprich Grabungsaufwand, reduzieren.

Oftmals besitzen ab einer gewissen Preisklasse Metalldetektoren solche Pinpointer schon. Diese funktionieren allerdings leider nur begrenzt und wer ein wirklich zuverlässiges Gerät haben und nicht Ewigkeiten an einem Aushub herumgraben möchte, dem ist eine externe Pinpointer-Sonde zu empfehlen.

Je nachdem wie ernst Du Dein neues Hobby nimmst und wie groß dein Budget ist, kannst Du Dich mit den unterschiedlichsten Preisklassen beschäftigen. Wenn Du einen Pinpointer kaufen willst, solltest Du mindestens 60-70€ in die Hand nehmen. Modelle unter 100€ wären z.B. Geräte von Bountyhunter, der Bullseye II Pinpointer von Whites oder der Pro-Find 15 von Minelab. Wenn Du doch lieber von Anfang in ein qualitativ hochwertiges Modell investieren möchtest, dann können wir dir den Garrett Pro Pointer AT ans Herz legen. Dieser Pinpointer ist wahrscheinlich der beliebteste von allen und arbeitet sehr zuverlässig. Allerdings ist der Preis von circa 140-150€ auch etwas höher.


 

Sondeln NachforschungsgenehmigungRechtliches

Keinesfalls zu vernachlässigen oder gar zu vergessen ist die Rechtslage in der Bundesrepublik an die man als Bürger gebunden ist. Es empfiehlt sich, sich vor dem sondeln gut über die Gesetzgebung in Deinem Bundesland zu informieren. Da die Rechtslage unter den Bundesländern abweichen kann, sollest Du Dir sicher sein ob du eine Nachforschungsgenehmigung brauchst oder nicht. In den meisten Bundesländern sind solche Suchgenehmigungen Pflicht und falls Du ohne eine solche offizielle Erlaubnis erwischt werden solltest, können saftige Strafen folgen. Daher lieber auf Nummer sicher gehen und den Weg zum Landesamt für Denkmalpflege/schutz antreten. Auch hier hängt es wieder vom jeweiligen Bundesland ab wie schwer eine solche Nachforschungsgenehmigung zu bekommen ist.

Ein weiterer wichtiger Tipp: Hole dir vor der Begehung eines Ackers mit deiner Sonde eine Genehmigung des Grundstückseigentümers, im besten Fall schriftlich. Erstens bist du dadurch abgesichert (Falls Du wirklich einen Schatz oder wertvollen Hort finden solltest) und zweitens der Höflichkeit wegen. Bodendenkmäler sind übrigens grundsätzlich tabu, diese geschützten Zonen sind absolutes Sperrgebiet für Sondengeher. Diese können online eingesehen werden. Mehr zum „Grundwissen“ findest Du hier: Ehrenkodex & Regeln

 

Rechtliche Situation im Ausland

Da die Rechtslage sehr verwirrend sein kann im Ausland was das nutzen eines Metalldetektors angeht, empfehlen wir sich prinzipiell selbst vor dem Antritt der Reise bei den jeweiligen Botschaften zu erkundigen. Trotzdem hier ein paar Informationen und Hinweise zu einigen Nachbarländern.

Frankreich: Keine offizielle Genehmigung vorgesehen, allerdings wird empfohlen die Behörden an Ort und Stelle zu informieren und Privateigentum zu respektieren. Eine Suche am Strand wird oft nicht gut geheißen.

England: Hier ist die Suche grundsätzlich erlaubt. Dennoch wird die Genehmigung des Grundbesitzers vorausgesetzt und muss vorliegen. Alle gemachten Funde müssen gemeldet werden und der Finder erhält 50% Prämie.

Schweiz: Die Denkmalschutzgesetze werden von den einzelnen Kantonen entworfen. Daher muss die Auskunft im jeweiligen Kanton eingeholt werden, was normalerweise ohne Probleme bei der Kantonspolizei erfolgen kann.

 

 

Schlusswort

Falls Du bis hier hin durchgehalten hast, dürfen wir Dir erst einmal für deine Zeit danken ! Wir geben uns sehr viel Mühe bei der Erstellung unseres Contents und unserer Berichte und freuen uns natürlich umso mehr wenn diese Mühen gewürdigt – sprich gelesen – werden. Wir hoffen das wir Dir bis jetzt schon einen relativ guten Überblick über das Thema Metalldetektor & Co. geben und vielleicht auch bei der Entscheidungsfindung helfen konnten.

Überlege Dir genau nach was du suchst und für welche Zwecke du Deinen Metalldetektor brauchst. Lege außerdem großen Wert auf Qualität, auch wenn es etwas mehr weh tut als wenn Du eine billige Sonde kaufen würdest. Lieber von Anfang auf namenhafte Hersteller setzen und sich so Zeit, Geld und Nerven sparen, glaub uns, wir sprechen aus Erfahrung (60€ Billig-Teil) !

Wenn Du Fragen haben solltest oder Anregungen bzw. Vorschläge was wir besser machen können, dann lass uns doch gerne eine Kommentar da. Wir freuen uns über jede Art von konstruktiver Kritik.